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Henry Kuttner

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Zusammen mit Arthur K. Barnes veröffentlichte er Werke unter den Namen Kelvin Kent. Weitere Pseudonyme die er verwandt waren Noel Gardner, James Hall, Keith Hammond, Hudson Hastings, Robert O. Kenyon, C.H. Liddell, K.H. Maepen, Scott Morgan und Woodrow Wilson Smith. Während des Zweiten Weltkrieges arbeiteten er und seine Frau C.L. Moore für John W. Campbell Jrs Astounding Science Fiction. Hier benützten sie die am besten bekannten Pseudonyme wie Lewis Padgett und Lawrence O'Donnell. Die Padgett Geschichten sind oft von Humor geprägt. Oft wird der Einfluss von A. E. von Vogt bemerkbar. Kuttner wurde nur wenig gewürdigt, wohl weil er oft in seinen eigenen Pseudonymen unterging. 1950 ging das Ehepaar auf die Univeristy of Southern California. Kuttner graduierte 1954, starb jedoch bald danach 1958.

Wichtige Werke

  • ”The Graveyard Rats“ (1936)
  • ”When the Earth Lives“ (1937)
  • ”Hollywood on the Moon“ (1938)
  • ”Doom World“ (1938)
  • ”The Star Parade“ (1938)
  • ”The Energy Eaters“ (1939)
  • ”The Seven Sleepers“ (1940)

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